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24.04.2022

Verschenke nicht irgendetwas - verschenke essbare Werbung!

Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Werbegeschenken, die zu ihrem Markt passen und dabei aussergewöhnlich sind. Das Ziel ist es meist, die Zielgruppe positiv zu überraschen und zu beeindrucken. Es gibt jedoch auch Feste und Anlässe, an den man gezielt zu traditionellen Geschenken greift z.B. Weihnachten, Ostern, Muttertag... Bei der Auswahl unseres Sortiments spielen diese zwei an sich verschiedene Produktkategorien eine grosse Rolle. Denn personalisierbar und bedruckbar sind ca. 95% unserer Produkte. Doch das Werbemittel spielt dabei eine entscheidende Rolle. So legen wir einen grossen Wert auf Produkte, die in der Schweiz produziert bzw. hergestellt worden sind - dies gilt insbesondere für essbare Werbeartikel. Am Ende ist es der Geschmack, der für den letzten "Kick" an positiver Wahrnehmung deiner Marke beiträgt. So schön und edel die Verpackung mit Logo auch sein mag, der Geschmack muss ebenso überzeugen!

Meist sind es einheimische landwirtschaftliche Betriebe oder familiengeführte Manufakturen, die wir für uns als Zulieferant bewusst auswählen und damit auch die Erzeugung und das Handwerk in der Schweiz stärken. Ob Obst, Gemüse, Schokolade oder auch Ostereier - alles was der "Gaumen" begehrt. Solltest du eine besondere oder ausgefallene Idee haben, so spreche uns doch einfach an und wir machen das Unmögliche meist möglich.


07.04.2022

Ostergeschenke für gross und klein

Die Feiertage bieten sich für viele Unternehmen an ihren Kunden ein Zeichen der Wertschätzung auszusprechen. So bedienen sich auch viele unserer Kunden aus unserem Portfolio und versehen ihre Werbegeschenke mit einer Botschaft oder schlicht mit ihrem Firmenlogo. In der heutigen Zeit bietet die Technologie viele Möglichkeiten, um die klassischen Ostergeschenke wie Ostereier, Schoko-Hasen, Eier-Nester u.v.m. aufs nächste Level zu bringen. Gerade bei essbaren Werbegeschenken achten wir bewusst auf die Herkunft und bevorzugen Produkte aus unserer Heimat - die schöne Schweiz. Zum einen möchten wir damit die umliegenden Familienbetriebe und nationale Produzenten unterstützen und zum anderen sind wir vom Qualitätsstandard mehr als überzeugt.

In der heutigen Arbeitswelt werden, unserer Meinung nach wichtige Aspekte, wie Kundenservice oder die persönliche Beziehung zum Gegenüber Stück für Stück nach hinten gerückt. Wir machen jedoch Tag für Tag die Erfahrung, dass ausgerechnet diese Faktoren uns unseren Kunden näherbringen und diese unseren Serviceansatz sehr zu schätzen wissen. Keine langen Wartezeiten in Warteschliefen mit Hintergrundmusik, keine Tastenkombinationen um sein Anliegen richtig zu platzieren. Unsere Interessenten und Kunden möchten mit jemanden sprechen. Mit einer Person die sich ihrer Anfrage nicht nur annimmt, sondern auch mitdenkt. Ob an Weihnachten, Ostern oder auch dazwischen - Druckidee steht für eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung. Ihr wisst ja "We are not the best but better than the rest". 



17.02.2022

Aufbruch zu neuen Ufern

Viele Unternehmen und Menschen sehen den Binnenmarkt in Europa als neue Chance. Zu unseren Kunden gehören international aufgestellte Unternehmen und so möchten auch wir, die Nachfrage ausserhalb der schönen Schweiz bedienen. Aus strategischen Gründen haben wir uns bewusst für das facettenreiche Land Montenegro entschieden. Von hier aus werden wir, neue Zielgruppen und Märkte aus den Branchen Tourismus, Gastronomie und Finance europaweit erschliessen. In Montenegro sind die Geschäftsräume der Suuma Montenegro bereits ausgesucht und befinden sich in der Bauphase. Hier werden neue Arbeitsplätze von uns geschafft und alle Mitarbeiter mit der Druckidee DNA, durch zahlreiche Schulungen, vertraut gemacht. Stellt euch nur vor, ihr schaut von eurem Schreibtisch aus, aus dem Fenster und erblickt das Adriatische Meer? Traumhaft!
 
Doch auch unser Standort in der Schweiz kommt nicht zu kurz. Um der hohen Nachfrage nach Express Lieferungen von personalisierten Werbegeschenken gerecht zu werden, haben wir in weitere Produktionstechnologien investiert. Ihr seht, wir haben noch einiges vor und sind voller Tatendrang. Im nächsten Schritt wird unser Online Shop in mehrere Sprachen übersetzt und auch die internen Prozesse werden an die europaweite Auslieferung angepasst. Immer nach vorne, immer in Bewegung und unserem Motto treu "We are not the best but better than the rest".   



15.07.21

Das Einwegküken - Teil 3

Da sind wir wieder, mittlerweile fast erwachsen. Die Zeit geht schnell vorbei wenn man Spass hat, und das macht es bei uns eine ganze Menge. Nach vier Monaten in diesem unglaublichen Zuhause mit dieser liebevollen Familie wird der Garten etwas zu klein für uns und wir sehnen uns nach gleichartigen Spielkameraden. Doch wie beichten wir es unserer Familie, die immer für uns da war? 

Bevor wir es ihnen sagen, müssen wir uns erstmals sicher sein, dass es einen grösseren Garten mit Spielkameraden gibt. Frida und ich gehen nach Draussen und konsultieren die Spatzen- und Meisenpost, die haben immer interessante Inseraten über naheliegenden Futterstellen, freie Nischen und natürlich auch die Nachrichten. Gestern haben sie uns erzählt, dass mal wieder ein Vogel in einen Strommast reingeflogen ist… 

Also, ich schweife ab, wir gehen in den Garten und hören erstmals die Meisennachrichten, das gleiche wie immer, viel Obst das auf den Feldern am Boden liegt, Auto-, Scheiben- und Strommastumfällen, und oha! Ein Wohninserat, ein Bauernhof ein paar Kilometern entfernt. Wir hören uns die Beschreibung an und sind entsetzt, es ist nur eine Frauen-WG, ohne Garten, ohne Würmern die man finden kann und mit sehr wenig Platz zum sich bewegen. Auf garkeinen Fall! Haben die eine Meise? 

Wir hören uns die Spatzennachrichten an und das kling alles schon etwas besser. Sie erzählen uns von einer kleinen Meise die aus dem Nest gefallen ist, aber liebe Menschen haben sie in einem Karton gelegt und zu einer Vogelwarte gebracht, dort ist sie noch zur Untersuchung aber bald darf sie wieder zu ihren Eltern. Die Spatzen berichten uns ebenfalls über einen Bauernhof in der Nähe. Wir können es kaum glauben, er ist perfekt. Es handelt sich um eine gemischte WG mit Küken, Hühnern, Gockeln und anderen Tieren. Der Auslauf ist riesig, wir dürfen überall rumlaufen, es gibt weder Grenzen noch Zäunen. Und die Mietfrist? Es gibt keine, der Vertrag ist auf Lebensende, hier können wir glücklich alt werden. 

Wir warten aufgeregt auf unsere Familie, die vom Arbeiten und von der Schule zurück kommt und erzählen ihnen von diesem tollem Hof. Sie sind zuerst zwar etwas traurig weil wir schon gehen wollen aber gleichzeitig freuen sie sich unglaublich für uns. Unsere Menschenmama nimmt das Telefon in die Hand und ruft dort an und ein unglaublich netter Herr nimmt den Hörer ab. Sie plaudern und lachen und nach dem Telefonat sagt unsere Mama ganz euphorisch, dass wir noch heute den Hof besuchen dürfen und falls es uns dort gefiele, können wir auch grad einziehen. 

Freude herrscht, wir packen unseren Koffer und düsen ins Auto. Zuerst streiten wir uns mal wieder wer vorne sitzen darf aber dann einigen wir uns darauf, dass wir beide auf dem Beifahrersitz platz haben. Die Autofahrt ist sehr kurz, knappe 10 Minuten sitzen wir im Auto als wir endlich das erste Mal unser neues Zuhause sehen. Schon auf dem ersten Blick ist der Hof umwerfend, wir werden sofort von dem netten Herrn begrüsst der von zwei Hühnern und einem Hund begleitet wird. Es gefällt uns so gut, dass wir direkt unsere Koffer auspacken wollen. Der nette Herr zeigt uns die für uns gedachte Unterkunft, warm, gemütlich, einen mit viel weichem Stroh ausgelegten Stall. Wir fühlen uns direkt wohl und beziehen unser Schlafquartier. Vor lauter Aufregung haben wir fast unsere Familie vergessen, wir gehen nochmals raus und verabschieden uns von ihnen. Abschiede sind immer sehr traurig, aber wir alle wissen, dass es uns hier besser gehen wird und wir sind ja nur 10 Minuten Autofahrt voneinander entfernt und wenn Frida und ich es endlich geschafft haben, fliegen zu lernen, dann kommen wir unsere Familie garantiert besuchen. 

Zwei Wochen sind wir schon hier und es wird von Tag zu Tag besser. Es hat etwas gebraucht bis wir uns hier zurecht gefunden haben, denn der Hof ist riesig. Wir haben sehr schnell Anschluss gefunden und auch hier sind wir die Königinnen des Hofes. Den ganzen Tag gehen wir Garten hoch und Garten runter auf der Suche nach Würmern, Körnern, und anderen essbaren Überraschungen, kein Wunder wachsen wir so schnell mit all dem Futter. Wenn wir uns den Bauch vollgeschlagen haben dann spielen wir Verstecken mit den anderen Hühnern oder machen eine Siesta in der Sonne. Das Fliegen haben wir leider noch nicht erlernt aber wir sind jetzt professionelle Traktorfahrerinnen, Frida bedient das Gas und die Bremsen und ich lenke. Heute kommt unsere Familie uns besuchen, wir können es nicht erwarten ihnen von unseren Abenteuern zu erzählen und ihnen eine Fahrt mit dem Traktor zu geben. Die werden staunen! 



20.4.21

Das Einwegküken - Teil 2

Hallo! Könnt ihr euch noch an mich erinnern? Ich bin Trudi, das Einwegküken. Ich wurde nach meiner kurzen Modelkarriere von einer liebevollen Familie gerettet und meine Schwester Frida noch hinzu! 

Bei uns war ganz viel los, zuerst mussten wir das riesige Haus mit Garten erkunden und hoppla! Da waren noch andere Zweibeiner, drei liebe Kinder ohne Federkleid und noch ein Vierbeiner mit vollem Haar, eine spanische Hündin namens Tinka. Tinka hatte am Anfang etwas Angst vor meiner Schwester und mir, kann ich nachvollziehen, wir haben einen angsteinfliessenden Schnabel und sind immerhin zwei gegen eine. Nach einer kurzen Zeit haben wir uns aneinander gewöhnt und herrschen jetzt über den riesigen Garten.

 

Wir haben erfahren, dass Vögel fliegen können, denn wir haben die Spatzen im Garten beobachtet. Nun begaben wir uns auf ein Abenteuer es den Spatzen gleich zu tun. «Hmm...» dachte ich mir, wie wir dies wohl am Besten erlernen. So suchten wir uns Vorsprünge und Erhöhungen, um uns einen Vorteil dem Boden gegenüber zu schaffen. Ob dies eine gute Idee war werde ich euch noch erzählen.

Ich muss gestehen, dass meine Schwester und ich vermutlich vor Euphorie nicht die sichersten Flugversuche starteten, denn wir wollten Fliegen. Zu Beginn nahmen wir uns kleine Treppenstufen und Kanten von welchen aus wir unsere Versuche starteten. Jedoch, so schien es uns, hüpften wir lediglich von besagten Kanten und Stufen. Also mussten grössere Absprungvorrichtungen her.  Wahrscheinlich haben wir uns da ein wenig übernommen. Wir suchten uns den atemberaubendsten Vorsprung überhaupt. Meine Schwester traute sich vor zur Klippe und schaute hinunter. «Das ist zu hoch» murmelte sie. Zu spät denn ich war schon auf halber höhe als ihre Worte zu mir durchdrangen. Was nun? Nur noch Fliegen könnte mich retten. Mid-Air hatte ich dann die Erleuchtung, wir haben zu kleine Flügelchen um zu fliegen, so stürzte ich ungebremst in die Tiefe. Zu meinem Erstaunen bremste mein flauschiges Federkleid den Sturz, jedoch erlitt ich eine Verstauchung am Bein. Das tat ziemlich weh, meine Schwester kam schnell zu mir um zu schauen wie es mir geht, mein Bein wurde langsam blau und ich konnte mich kaum bewegen. Zum Glück merkte meine Familie schnell, dass ich am humpeln war und hob mich hoch für genauere Untersuchungen. «Auaa!! Ihr müsst ja mein Bein nicht anfassen um zu sehen dass es blau ist!» schrie ich sie an. Auf einmal wurde es dunkel, der Boden war sehr weich und es kam nur etwas Licht durch kleine Löcher durch. Alles bewegte sich und dann fang ein Brummen an und wir wurden immer schneller. Durch die Kurven wurde mir ziemlich schlecht und ich beschloss meine Augen zu schliessen und abzuwarten. Nach ein paar Minuten stoppten die Kurven und das komische Brummen. Ich merkte wie mich jemand am Tragen war und anschliessend hörte ich eine neue Stimme die nicht zu meiner Familie gehörte. Oh jee… ist meine Familie sauer auf mich weil ich so dumme Sachen mache und gibt mich jetzt weg? Plötzlich wurde alles wieder hell und eine nette Dame nahm mich liebevoll in die Hände und setzte mich in eine komische Maschine, danach wieder in meine weiche Kiste. «Ich habe Trudi geröntgt und es ist zum Glück nichts gebrochen, aber ich gebe Ihnen etwas Creme mit damit die Verstauchung schneller heilen kann, die Kleine hat aber Glück gehabt» sagte die nette Dame zu meiner Familie. Jetzt wurde mir klar, dass sie mich zum Tierarzt gebracht haben. Auf dem Rückweg durfte ich vorne sitzen, da ich mich beim Untersuch wie ein Grosser verhielt. Heute habe ich gelernt, dass Küken nicht fliegen können, aber wenn ich gross bin, dann versuche ich es garantiert noch einmal.




20.3.21

Das Einwegküken - Teil 1





Hallo, ich bin Trudi und hier kommt meine Geschichte. Ich bin auf einem Hof aufgewachsen mit ganz vielen Geschwistern und ich träume davon, ein Model zu werden. Heute beginnt meine Modelkarriere, ich mache bei einem Fotoshooting mit einem Boxerstar mit, namens Rico Ramba Giger. Er und das ganze Team sind super nett zu mir und mir fehlt auch wirklich an nichts. Der Job macht mir unglaublich Spass und so vergeht die Zeit auch ganz schön schnell. Phuu, wir haben es geschafft, wir sind alle nudelfertig und freuen uns aufs Bett. 
 
Was? Wie ich kann nicht mehr nach Hause? Man könne nicht einfach ein Küken für ein Fotoshooting ausleihen und dann wieder zurückgeben? Habe ich denn nur einen Gebrauch im Leben und lande dann im Müll? Oh je… was passiert denn jetzt mit mir? 
 
Ich höre wie mein Team meine Zukunft bespricht und ich habe Glück, ich darf mit ihnen nach Hause gehen und dort meinen Ruhestand geniessen und es wird sogar noch besser, meine Schwester Frida darf auch mitkommen. Denn es sei keine artgerechte Tierhaltung wenn ein Küken alleine leben müsse. 
 
Unser neues Zuhause ist super, wir haben ein eigenes Zimmer mit weichem Boden, eine warme Lampe damit wir nicht frieren und Essen bis zum Umfallen. Ah, und tagsüber gehen wir in den Garten, da gibt es so viele Orte zu erkunden, neue Gerüche zu erforschen und der ein oder andere Wurm der unseren Weg kreuzt. Hier schicke ich euch Bilder von unserem neuen Zuhause und unserem ersten Tag im Garten. Ich hoffe es gefällt euch so gut wie uns. Ob es unseren Geschwistern auch so gut geht?